Comeback Kid – Chosen Hell
Wütend, metallisch, melodisch und punkig: Comeback Kid gestalten ihren ureigenen Hardcore-Sound so mitreißend wie eh und je.
Wütend, metallisch, melodisch und punkig: Comeback Kid gestalten ihren ureigenen Hardcore-Sound so mitreißend wie eh und je.
Mit Karacho durchs Dickicht klopfen: The Pill beweisen auf ihrem zweiten Album eindrucksvoll, warum sie zu den heißesten Hardcore-Punk-Aktien Europas zählen.
Doomiger Gaze und Post-Brachialität zwischen Trauer und Liebe: E-L-R erweitern ihren atmosphärischen Sound ein weiteres Mal.
Keine Zeit zu verlieren: Coilguns nahmen ihr fünftes Album zwischen zwei Tourabschnitten auf und klingen noch eine Spur abwechslungsreicher.
Systematische Gewalt während der Kindheit trifft brachialen Noise Rock: PISS debütieren mit einem überwältigenden Meilenstein.
Rockiger, düsterer, verspielter: Queens Of The Stone Age beschreiten neue Ufer und singen über Liebe in all ihren Formen und Schattierungen.
Einmal mehr widmen sich Mastic Scum mit wachsender Begeisterung dem Chaos und Verfall der Gegenwart, so brutal wie technisch anspruchsvoll.
Auch nach über 30 Jahren weiterhin in bestechender Form: Darkest Hour legen einen erneuten Melo-Death- / Metalcore-Leckerbissen hin.
Aufwühlender, metallischer Hardcore im Konflikt mit konservativem Kleinstadtleben: Korrupt langen erneut beherzt zu.
Instrumentaler Psych-Kraut-Prog in Zeiten des Dreißigjährigen Krieges: SEK widmen ihr erstes komplettes Album einem bekannten Feldherrn.
Willkommen in den 90ern: Entheos experimentieren erneut mit ihrem Sound und orientieren sich stärker denn je an Rock und Alternative.
Brachial-metallischer Hardcore für finstere Zeiten: Half Me konfrontieren den unaufhaltbaren Untergang des gesellschaftlichen Seins gewohnt lautstark.
Post Rock trifft Pink Floyd: Could Seed zelebrieren rein instrumentale Musik mit einem Herz für Prog und die 70er Jahre.
Die stets fleißigen Psych-Fuzzer Kanaan melden sich zu ihrem zehnjährigen Jubiläum mit dem bereits zehnten Album zurück.